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Lehrveranstaltungen im SoSe 2025

 

06LE11V-20258

Prof. Dr. Dietmar Neutatz

Rus’, Mongolenherrschaft, Moskauer Staat und Ukraine (9.-17. Jh.)

 

Teilnehmer/innen: max. Anzahl: 150, min. Anzahl für das Stattfinden der Veranstaltung: 5

Kommentar:

Die Vorlesung behandelt die ältere russische und ukrainische Geschichte: von den Anfängen der ostslawischen Staatlichkeit und der Christianisierung bis zum Vorabend der Herrschaft Peters des Großen. Sie soll einen Wegweiser durch diese mehrere Jahrhunderte umfassende Zeitspanne bilden und größere Zusammenhänge, Forschungsprobleme und wichtige Entwicklungen aufzeigen.

 

Zu erbringende Studienleistung: 

Klausur, Dauer: ca. 90 Minuten

 

Literatur:

Handbuch der Geschichte Rußlands. Hg. v. Manfred Hellmann, Klaus Zernack und Gottfried Schramm. Bd. 2/1+2: Vom Randstaat zur Hegemonialmacht (1613-1856). Stuttgart 1986, 2001.

Haumann, Heiko: Geschichte Rußlands. München 1996.

Hösch, Edgar: Geschichte Rußlands. Vom Kiever Reich bis zum Zerfall des Sowjetimperiums. Stuttgart, Berlin, Köln 1996.

Studienhandbuch Östliches Europa. Bd. 2: Geschichte des Russischen Reiches und der Sowjetunion. Hg.

Thomas M. Bohn und Dietmar Neutatz. 2. Aufl. Köln, Weimar 2009.

Torke, Hans-Joachim: Einführung in die Geschichte Rußlands. München 1997.

 

Veranstaltungsart: Vorlesung

Veranstalter: Historisches Seminar

Termin, Ort: Di 10 - 12 Uhr (c.t.); 22.04.25 - 22.07.25, Kollegiengebäude I/HS 1015

 

 

06LE11S-202557

Prof. Dr. Dietmar Neutatz

Die Sudetenkrise 1938

 

Teilnehmer/innen: max. Anzahl: 15, min. Anzahl für das Stattfinden der Veranstaltung: 5

Kommentar:

Selbstbestimmungsrecht, Irredentismus und Separatismus sind Probleme, die nicht erst seit der Annexion der Krim durch Russland für Konflikte sorgen. Ein Beispiel für die Zuspitzung eines solchen Konflikts ist das Verhältnis zwischen den Sudetendeutschen und dem tschechoslowakischen Staat und die Einmischung Hitlers in die inneren Angelegenheiten des Nachbarstaates. Im Ergebnis wurde mit dem Münchner Abkommen 1938 die nach dem Ersten Weltkrieg in Europa etablierte Friedensordnung revidiert. Die Westmächte gaben Hitlers Forderung nach und akzeptierten die Abtretung der überwiegend von Deutschen bewohnten Grenzgebiete der Tschechoslowakei („Sudetenland“) an das Deutsche Reich. Die Jahre 1937 und 1938 markieren somit den Übergang Hitlers zur Instrumentalisierung irredentistischer und separatistischer Bewegungen in den Nachbarländern für die eigene Expansionspolitik. Das Seminar wird, ausgehend vom Krisenjahr 1938, grundsätzliche Probleme im Verhältnis der Sudetendeutschen gegenüber dem tschechoslowakischen Staat im Kontext der deutschen und europäischen Politik behandeln. Aus aktuellem Anlass wird auch ein vergleichender Blick auf Russlands Krieg gegen die Ukraine seit 2014 geworfen.

In diesem Seminar werden keine Referate gehalten, sondern wir setzen uns mit dem Thema in Gruppenarbeiten, Diskussionen und anderen Formen gemeinsamer Arbeit auseinander.

 

Zu erbringende Prüfungsleistung:

Das Abgabedatum für die Hausarbeit (15-20 Seiten) ist der 30. September 2025.

Mündliche Prüfungen (20 Minuten) nach individueller Absprache, i.d.R. zwischen dem 28. Juli und dem 10. Oktober 2025.

 

Zu erbringende Studienleistung:

Regelmäßige Teilnahme (max. 2 Fehlzeiten)

Vorbereitende Lektüre

4 Essays (ca. 3 Seiten)

schriftliche oder mündliche Ergebnissicherung (Sitzungsprotokoll von ca. 3 Seiten, oder 60 Minuten)

 

Literatur:

Brandes, Detlef: Die Sudetendeutschen im Krisenjahr 1938. München 2008.

Das Münchner Abkommen in europäischer Perspektive. Hg. v. Jürgen Zarusky und Martin Zückert. München 2013.

Das Scheitern der Verständigung. Tschechen, Deutsche und Slowaken in der Ersten Republik 1918-1938. Hg. v. Jörg K. Hoensch und Dušan Kovác. Essen 1994.

Der Weg in die Katastrophe. Deutsch-tschechische Beziehungen 1938-1947. Hg. v. Detlef Brandes und Václav Kural. Essen 1994.

Zimmermann, Volker: Die Sudetendeutschen im NS-Staat. Politik und Stimmung im Reichsgau Sudetenland 1938-1945. Essen 1999.

 

Veranstaltungsart: Seminar

Veranstalter: Historisches Seminar

Termin, Ort: Di 14 - 17 Uhr (c.t.); 22.04.25 - 22.07.25, Kollegiengebäude I/HS 1036 

 

 

06LE11Ü-202517

Prof. Dr. Dietmar Neutatz, Dr. Felix Riefer

Die russische Außenpolitik unter Putin und die russischsprachigen Gemeinschaften in Deutschland

 

Teilnehmer/innen: max. Anzahl: 20, min. Anzahl für das Stattfinden der Veranstaltung: 5

Kommentar:

Der Angriffs- und Annexionskrieg gegen die Ukraine, den Russland seit 2014 führt, ist Teil eines größeren Konzepts imperialer Politik, die darauf abzielt, die bestehende Weltordnung aufzubrechen und in eine multipolare Ordnung umzuwandeln, in der Russland im postsowjetischen Raum eine Hegemonialstellung einnimmt. In der Übung, die gemeinsam mit dem Politikwissenschaftler Dr. Felix Riefer (Bonn) angeboten wird, befassen wird uns mit den Zielen und Methoden der russischen Außenpolitik seit der Jahrtausendwende. Ein besonderer Fokus liegt auf den Versuchen, russischsprachige Menschen in Deutschland als „russische Diaspora“ im Sinne Russlands zu beeinflussen und für Zwecke der russischen Politik einzuspannen. Kenntnisse der russischen Sprache sind günstig, aber nicht Bedingung für die Teilnahme.

Zu erbringende Studienleistung:

Regelmäßige Anwesenheit (max. 2 Fehlzeiten) und Mitarbeit

Vorbereitende Lektüre (50 Seiten)

Sitzungsprotokoll (ca. 3 Seiten)

Klausur (45 Minuten)

 

Literatur:

 

Koenen, Gerd: Im Widerschein des Krieges. Nachdenken über Russland. München 2023.

Luk'janov, Fedor: Perestrojka 2014. Russlands neue Außenpolitik 64 (2014), H. 5-6, S. 143–148.

Quiring,  Manfred:  Putins  russische  Welt.  Wie  der  Kreml  Europa  spaltet  Lizenzausgabe  für  die Bundeszentrale für Politische Bildung. Bonn, Berlin 2017.

Rödder, Andreas: Der verlorene Frieden. Vom Fall der Mauer zum neuen Ost-West-Konflikt. München 2024.

 

Veranstaltungsart: Übung

Veranstalter: Historisches Seminar

Termin, Ort: Mi 10 - 12 Uhr (c.t.); 23.04.25 - 23.07.25, Kollegiengebäude I/HS 1034

 

 

06LE11S-202514

PD Dr. Martin Faber

Der Siebenjährige Krieg 1756-1763

 

Teilnehmer/innen: max. Anzahl: 25, min. Anzahl für das Stattfinden der Veranstaltung: 5

Kommentar: 

Dieser Krieg wird manchmal auch “der Nullte Weltkrieg” genannt. In Europa kämpfte ein Bündnis von Frankreich, Österreich und Russland gegen das Bündnis von England und Preußen. Das hatte zur Folge, dass zumindest Frankreich und England sich auch in ihren Kolonien in Nordamerika und Indien bekämpften, wobei England die Grundlagen für sein Weltreich legen konnte. Auch davon soll in diesem Seminar die Rede sein, der Schwerpunkt soll aber in Ostmitteleuropa liegen, wo Preußens König Friedrich II. versuchte, sich gegen die Kaiserinnen von Österreich und Russland zu behaupten. Auch wenn er und sein Land zwischenzeitlich kurz vor dem Untergang standen und nur durch ein “Mirakel” gerettet wurden, führte dieser Krieg am Ende doch dazu, dass Preußen zur europäischen Großmacht aufstieg und Friedrich zu einem preußischen und deutschen Mythos wurde. Und auch wenn im Frieden von Hubertusburg nur der Status quo wiederhergestellt wurde, hatte der Krieg weitreichende Folgen, die hier gar nicht aufgezählt werden können. Die großen Verluste an Menschen und an Geld schwächten alle Beteiligten und veränderten langfristig die politische Landschaft tiefgreifend. Aber auch kulturgeschichtlich hat die Beschäftigung mit diesem Krieg einiges zu bieten. Er war ein Medienereignis und lieferte später noch die Vorlage für zahlreiche Romane und Filme.

Zu erbringende Prüfungsleistung:

Das Abgabedatum für die Hausarbeit (12-15 Seiten) ist der 03. Oktober 2025.

Mündliche Prüfungen (20 Minuten) nach individueller Absprache i. d. R. zwischen dem 28. Juli und dem

10. Oktober 2025.

 

Zu erbringende Studienleistung:

Regelmäßige Teilnahme ((max. 2 Fehlzeiten))

Referat, Dauer ca. 45 Minuten

Thesenpapier, Dauer ca. 2 Seiten

PowerPoint-Präsentation alternativ zu Thesenpapier

Hausaufgaben (auch zum Tutorat, z. B. Zitieren, Bibliographieren, Anmerkungen)

 

Literatur:

Klaus-Jürgen Bremm: Preußen bewegt die Welt. Der Siebenjährige Krieg 1756-1763. Darmstadt 2017.

Marian Füssel: Der Preis des Ruhms. Eine Weltgeschichte des Siebenjährigen Krieges 1756-1763. München 2019.

 

Veranstaltungsart: Seminar

Veranstalter: Historisches Seminar

Termin, Ort: Do 17 - 20 Uhr (c.t.); 24.04.25 - 24.07.25, Breisacher Tor/R 101

 

 

06LE11Ü-20255

Dr. Michel Abeßer

Praxisübung Digitale Vermittlungsstrategien historischer Forschung

 

Teilnehmer/innen: max. Anzahl: 20, min. Anzahl für das Stattfinden der Veranstaltung: 5

Kommentar:

Ziel der Übung ist es, Methoden zur Präsentation historischer Forschung für ein breiteres Publikum zu vermitteln und zu üben. Dazu gehören die Georeferenzierung historischer Karten, deren Integration in GIS- basierte Systeme und die Erstellung einer Story Map, die verschiedene historische Quellen und Medientypen integriert. Solche digitalen Formate ermöglichen uns auch, über Narration und narrative Strategien historischen Wissens zu reflektieren.

 

Während des Semesters arbeiten die Studierenden in kleinen Gruppen an einem westlichen Reisebericht über Osteuropa oder Eurasien. Sie analysieren den Text, dessen Rezeption, die Reiseroute und stellen ihn in seinen historischen Kontext. Anschließend entwickeln sie gemeinsam eine entsprechende virtuelle Präsentation.

 

Die Veranstaltung beginnt mit einer Einführung in das Projektmanagement und den Umgang mit der benötigten Software (Map Warper, ArcGIS Story Maps u.a.). Dann diskutieren wir die Möglichkeiten und Grenzen von Reiseberichten als historischen Quellen. Schließlich erstellen die Teilnehmer mit Unterstützung des Dozenten die Story Map zu ihrem Reisebericht.

 

Für die Teilnahme an der Übung sind keine speziellen Sprach- oder Programmierkenntnisse erforderlich.

 

Zu erbringende Studienleistung:

Regelmäßige Teilnahme (max. 2 Fehlzeiten)

Referat/mündliche Präsentation, Dauer: ca. 5 Minuten

Mündliche Ergebnissicherung: Dauer, ca. 5 Minuten

Blog-Beitrag, Umfang: ca. 7 Seiten

 

Literatur:

Drucker, Johanna: The digital humanities coursebook: an introduction to digital methods for research and scholarship, London 2021.

https://programminghistorian.org/

 

Veranstaltungsart: Übung

Veranstalter: Historisches Seminar

Termin, Ort: Mi 10 - 12 Uhr (c.t.); 23.04.25 - 23.07.25, Kollegiengebäude IV/HS 4450

 

 

06LE11K-20254

Prof. Dr. Dietmar Neutatz

Aktuelle Forschungen zur Osteuropäischen Geschichte

 

Teilnehmer/innen: max. Anzahl: 20, min. Anzahl für das Stattfinden der Veranstaltung: 5

 

Kommentar:

Das Kolloquium wendet sich an Studierende in der Abschlussphase und Promovierende. In den Sitzungen werden laufende Qualifikationsarbeiten und Gastvorträge diskutiert. Das Programm wird zu Beginn des Semesters über die Homepage der Professur für Neuere und Osteuropäische Geschichte bekannt gegeben.

Zu erbringende Studienleistung:

Regelmäßige Teilnahme

Vorstellung einer Abschlussarbeit (20 Minuten)

 

Veranstaltungsart: Kolloquium

Veranst alter: Historisches Seminar

Termin, Ort: Di 18 - 20 Uhr (c.t.); 22.04.25 - 22.07.25, Kollegiengebäude IV/HS 4429

 

  

06LE11Ü-202512 

Aleksandra Pojda-Perez

Sprachkurs Polnisch I für Historiker:innen ohne Vorkenntnisse

 

Teilnehmer/innen: max. Anzahl: 12, min. Anzahl für das Stattfinden der Veranstaltung: 5

 

Kommentar:

Der Kurs wird von einer muttersprachlichen Dozentin geleitet und bietet einen Einblick in die polnische Sprache und Kultur. Er richtet sich speziell an Teilnehmer*innen ohne jegliche Vorkenntnisse der polnischen Sprache. Durch eine strukturierte und interaktive Lernmethode werden Kursteilnehmer*innen Schritt für Schritt in die Grundlagen der polnischen Sprache eingeführt. Vom Erlernen des Alphabets über grundlegende Vokabeln und Ausdrücke bis hin zur Entwicklung einfacher Kommunikationsfähigkeiten werden die Kursteilnehmer*innen sich in einer unterstützenden Lernumgebung sicher fühlen. Das Ziel ist es, den Studierenden die nötigen Fähigkeiten zu vermitteln, um sich auf einfache Weise auf Polnisch ausdrücken zu können und ein solides Fundament für weiteres Sprachlernen zu legen. Es wird mit dem Lehrbuch ""Hurra! Po polsku 1“ gearbeitet (neue Ausgabe).

 

Die Veranstaltung wird auf Englisch durchgeführt und hybrid angeboten. 

Die Anmeldung erfolgt über HisInOne (Kontakt mit der Dozentin: aleksandra.pojda@zv.uni-freiburg.de).

Diese Veranstaltung wird aus Mitteln des Studierendenvorschlagbudgets finanziert. 

 

Zu erbringende Studienleistung:

Regelmäßige Teilnahme (max. 2 Fehlzeiten)

Klausur (60 Min.)

Essay, ca. 2 Seiten

schriftliche Ausarbeitung, ca. 2 Seiten

 

Veranstaltungsart: Übung

Veranstalter: Historisches Seminar

Termin, Ort: Do 12 - 13.30 Uhr (s.t.); 24.04.25 - 24.07.25, Kollegiengebäude IV/HS 4450

 

06LE11Ü-202513

Aleksandra Pojda-Perez

Sprachkurs Polnisch II für Historiker:innen mit Vorkenntnissen

 

Teilnehmer/innen: max. Anzahl: 12, min. Anzahl für das Stattfinden der Veranstaltung: 5

 

Kommentar: 

Der Kurs wird von einer muttersprachlichen Dozentin geleitet und richtet sich an Studierende mit polnischen Sprachvorkenntnissen (Niveau A1/A2), die ihre Kenntnisse vertiefen und erweitern möchten. Wir werden uns im Kurs darauf konzentrieren, die vorhandenen Fähigkeiten zu stärken und den Kursteilnehmer*innen neue Werkzeuge zur Kommunikation in Polnisch an die Hand zu geben. Von der Festigung des Grundwortschatzes über die Verbesserung der Aussprache, Kennenlernen der neuen Grammatikbereiche bis hin zur Erweiterung der Fähigkeiten im täglichen Gebrauch der Sprache werden wir gemeinsam Schritt für Schritt voranschreiten. Das Ziel ist es, das Selbstvertrauen im Umgang mit der polnischen Sprache zu steigern und den Kursteilnehmer*innen auf Ihrem Weg zur Beherrschung der Grundlagen der polnischen Sprache zu unterstützen. Es wird mit dem Lehrbuch ""Hurra! Po polsku 1“ gearbeitet (neue Ausgabe).

Die Veranstaltung wird auf Englisch durchgeführt und hybrid angeboten. 

Die Anmeldung erfolgt über HisInOne (Kontakt mit der Dozentin: aleksandra.pojda@zv.uni-freiburg.de).

Diese Veranstaltung wird aus Mitteln des Studierendenvorschlagbudgets finanziert. 

 

Zu erbringende Studienleistung:

Regelmäßige Teilnahme (max. 2 Fehlzeiten)

Klausur (60 Min.)

Essay, ca. 2 Seiten

schriftliche Ausarbeitung, ca. 2 Seiten

 

Veranstaltungsart: Übung

Veranstalter: Historisches Seminar

Termin, Ort: Do 13.30 - 15 Uhr (s.t.); 24.04.25 - 24.07.25, Kollegiengebäude IV/HS 4450

 

 

06LE11Ü-20256 

Olga Gorfinkel

Russisch für Historiker II

 

Teilnehmer/innen: max. Anzahl: 12, min. Anzahl für das Stattfinden der Veranstaltung: 5

 

Kommentar:  

Der Kurs baut auf der Übung Russisch für Historiker I auf und richtet sich an Studierende, die über entsprechenden Vorkenntnissen (A1.1) verfügen. Im Rahmen dieses Kurses werden weitere Bausteine der russischen Grammatik erlernt und durch zahlreiche Übungen gefestigt. Der Schwerpunkt liegt auf Verben der Fortbewegung, Aspekt der Verben, Genitiv Singular und Plural, Passiv und Steigerungsstufen der Adjektive. Anhand kurzer Originaltexte werden Lesefertigkeiten trainiert, die den Studierenden ein souveränes Quellen- und Literaturstudium ermöglichen.

Diese Veranstaltung wird aus Mitteln des Studierendenvorschlagbudgets finanziert. 

 

Zu erbringende Studienleistung:

Regelmäßige Teilnahme (max. 2 Fehlzeiten)

Klausur, Dauer ca. 120 Minuten

schriftliche Ergebnissicherung, Umfang ca. 2 Seiten

Tests jede zweite Stunde

 

Literatur:

MOCT  neu  A1-A2.  Russisch  für  Anfänger.  Klett  Verlag  2019  Kursbuch,  ISBN  978-3-12-527648-2 Übungsbuch, ISBN 978-3-12-527649-9.

 

Veranstaltungsart: Übung

Veranstalter: Historisches Seminar

Termin, Ort: Do 16 - 18 Uhr (c.t.); 24.04.25 - 24.07.25, Kollegiengebäude IV/HS 4450

Mo 14 - 16 Uhr (c.t.); 28.04.25 - 21.07.25, Kollegiengebäude IV/HS 4450

 

  

06LE11Ü-20254

Olga Gorfinkel

Russisch für Historiker IV

 

Teilnehmer/innen: max. Anzahl: 12, min. Anzahl für das Stattfinden der Veranstaltung: 5

 

Kommentar:

Dieser Kurs richtet sich an Studierende, die den Kurs "Russisch für Historiker III" belegt haben oder über entsprechende Vorkenntnisse (A2/B1.1) verfügen. Ziel dieses Kurses ist es, Lesekenntnisse in der russischen Sprache zu vertiefen, die ein Quellen- und Literaturstudium ermöglichen.

Diese Veranstaltung wird aus Mitteln des Studierendenvorschlagbudgets finanziert. 

 

Zu erbringende Studienleistung:

Regelmäßige Teilnahme (max. 2 Fehlzeiten)

Klausur, Dauer ca. 120 Minuten

schriftliche Ergebnissicherung, Umfang ca. 2 Seiten

Tests jede zweite Stunde

 

Literatur:

MOCT  neu  A1-A2.  Russisch  für  Anfänger.  Klett  Verlag  2019  Kursbuch,  ISBN  978-3-12-527648-2 Übungsbuch, ISBN 978-3-12-527649-9.

 

Veranstaltungsart: Übung

Veranstalter: Historisches Seminar

Termin, Ort: Mo 16 - 18 Uhr (c.t.); 28.04.25 - 21.07.25, Kollegiengebäude IV/HS 4450